Invasion der Außerirdischen

Ich befinde mich in einem Raum, zusammen mit einem Mann. Tatsächlich ist er mir unbekannt, doch im Traum ist er mir sehr vertraut. Wir gehören zu einer Sorte Menschen, welche außerirdische Portale öffnen können, die zu anderen Orten, irgendwo auf der Welt führen. Für jedes Portal zu einem neuen Ort, wird eine Art Schlüssel benötigt, welcher reine Energie ist. Ich trage den Zugang zu den Schlüsseln in mir, und nur ich kann sie in mich aufnehmen und nutzen. Mein Vertrauter hat die Fähigkeit die Portale schließlich mit dieser Energie zu öffnen. Wir kommen also nur gemeinsam voran.

Der Raum, in dem wir uns gerade befinden, ist groß und dunkel, mit schwarzen Wänden, die eigenartig schimmern, als wären sie flüssig. Wie groß der Raum tatsächlich ist, ist aufgrund der Schwärze nicht zu erkennen. Eine große, schwarze Treppe führt in einen höher gelegenen Raum. Ich stehe vor einer Wand, wo ich gerade den Schlüssel für das nächste Portal gefunden habe. Mein Vertrauter ist gerade dabei das Portal zu öffnen. Ich drehe mich um und sehe, wie ein außerirdisches Wesen, groß und dünn, aus dem oberen Raum die Treppe herunter kommt. Es scheint zu schweben. Wir wissen nicht, ob es uns entdeckt hat. Ich dränge meinen Vertrauten zur Eile, weil ich Angst habe. Das Portal ist offen, und wir treten hindurch. Hinter uns schließt sich das Portal augenblicklich.

Wir sind in Sicherheit. Der nächste Raum, ist eine Art Schutzraum. Dort können uns die Außerirdischen nicht aufspüren. Überall stehen technische Geräte, schrankgroße an den Wänden und in der Mitte des Raumes eine Konsole. Alles wirkt sehr metallisch. Eine große Stahltür führt zur Straße. Sobald wir hinaus treten, wären wir wieder für die Außerirdischen sichtbar. Wir müssen jedoch weitermachen. Wir gehen auf die Tür zu. Ich wache auf.

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Nukleare Katastrophe

Ich befinde mich in einem Raum mit Freunden, welche mir bis dato unbekannt waren. Es ist also niemand anwesend, den ich tatsächlich kenne. Ich fühle jedoch, dass es Freunde sind. Wir befinden uns in einer großen Villa in einer belebten Großstadt. Die Besitzer der Villa, ein erfolgreiches junges Paar, schwärmen von ihren Besitztümern. Plötzlich deutet einer der Anwesenden auf ein nahe gelegenes Hochhaus und berichtet von einer Atombombe, die sich darin befinden soll. Alle sind sich einig, dass diese weggeschafft werden muss. Der Villa-Besitzer möchte dies mithilfe seines Jeeps tun. Polizisten betreten die Villa, um alle zu evakuieren. Der Villa-Besitzer erklärt erfolglos sein Vorhaben. Auf den Straßen herrscht Chaos. Wir werden alle in ein angrenzendes Gebäude geschafft. Ich, einige der Freunde und Fremde sitzen in einem Raum und erwarten das Unglück.

Plötzlich ist die Explosion zu hören. Ich weiß, was kommt: erst Hitze, dann eine Druckwelle. Die Hitze ist da, um mich herum schreien alle. Dann geht alles in Flammen auf, und es herrscht Stille. An meinen nackten Füße spüre ich die Hitze zuerst. Ich stehe auf. Um mich herum steht alles in Flammen. Es ist eine undurchdringliche Feuerwand. Alle, die mit mir im Raum waren, müssen tot sein. Ich habe nur den Gedanken dort raus zu kommen, bewege mich im Raum und gehe auf eine nahe gelegene Treppe zu, die nach unten führt. Beklemmung, Angst und Trauer machen sich in mir breit. Doch um mich herum ist eine Art Schutzschild. Das Feuer erreicht mich nicht direkt. Die Hitze ist spürbar, doch ich brenne nicht. Zwischen mir und der Wand, neben der ich stehe, sehe ich die Flammen. Meine Haut ist völlig unversehrt. Ich erwarte die Druckwelle und möchte fliehen. Dann wache ich auf.